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<pre>Mit Lucas Galvao (von Rapid Wien), Thorsten Röcher (von Sturm Graz), Benedikt Gimber (von Hoffenheim) und Agyemang Diawusie (von RB Leipzig) haben sich die Ingolstädter für einen Zweitligisten zwar durchaus namhaft verstärkt.  <p> Das vergangene Wochenende hätte für die beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht laufen können.  <p>  Hoffnung sollten Fans und Spielern gleichermaßen vor allem die Leistungen in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena machen. Hier erzielte das Team von Trainer Gino Lettieri alle fünf Saisontore. Allerdings kassierten die Duisburger in jedem ihrer bislang sieben Partien mindestens einen Gegentreffer. <p> Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen. <p>  Dabei kann Trainer Ewald Lienen auf eine eingespielte Mannschaft, die im Sommer mit einigen Spielern wie den Ex-Dortmunder Jeremy Dudziak und Fabrice-Jean Picault (Prag) geschickt verstärkt wurde, zurückgreifen.  </pre>


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<pre>Zumal der BSC in dieser Spielzeit bereits vier Mal torlos blieb — alleiniger Ligahöchstwert und so oft wie noch nie zuvor in den ersten sechs Spielen einer Saison.  <p> Die Mannschaften von Arminia Bielefeld und Union Berlin können zum Abschluss der Saison befreit aufspielen. Schließlich haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vorzeitig sichergesetellt.  <p>  Ich kann mir hier wirklich einen eher gemächlichen Spielverlauf mit einem torlosen 0:0 zur Halbzeit vorstellen — und das liegt nicht nur an den Offensivproblemen beider Teams. <p> Seit dem 1Spieltag wiederholte sich kein Ergebnis mehr bei den „Eisernen“. <p>  Mit jeweils sechs Toren sind Aziz Bouhaddouz und Andrew Wooten die erfolgreichsten Angreifer des Teams von Trainer Alois Schwartz.  </pre> 


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<pre> Während Neuzugang Liendl auf der Spielmacherposition endlich die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllt, erlebt Ã–FB-Nationalspieler Okotie momentan eine wahre Leistungsexplosion. Bestes Beispiel: sein jüngster Hattrick in Paderborn, für den ihn die Fachzeitschrift Kicker sogar zum besten Spieler des 16. Spieltages kürte.  <p> Die Duelle zwischen dem FC Nürnberg und dem TSV 1860 München haben bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften stehen sich bereits zum 4Mal gegenüber. Von den bisherigen 42 Aufeinandertreffen konnten die Nürnberger 18 gewinnen.  <p>  Heimschwäche gegen Auswärtsstärke, Abstiegskandidat gegen Tabellenführer — für uns Wettfreunde ist die Angelegenheit eindeutig. <p>  Vor allem die Offensive der Breisgauer ist derzeit nicht aufzuhalten. Allein in den vergangenen vier Auftritten haben sie insgesamt elf Treffer erzielt. <p>  Mit einem Sieg im direkten Duell wollen beide Mannschaften wieder den direkten Anschluss an die Aufstiegsränge herstellen.  </pre>


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<pre> Das ist dringend notwendig, schließlich stellt der FCK mit nur acht Zählern aus acht Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) die schwächste Heimmannschaft der Liga. Vor allem in der Offensive offenbarten die Pfälzer in dieser Saison bislang große Defizite.  <p> Nicht nur Zuhause, sondern auch auf fremden Plätzen hat der SVS in den vergangenen Monaten für jede Menge Furore gesorgt. Schließlich haben die Sandhäuser saisonübergreifend drei ihrer vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden).   <p> Holten sich die Freiburger zunächst gegen den VfL Bochum eine böse Abfuhr ab, ging nach einem schmeichelhaften Remis in Leipzig vor sieben Tagen auch das Gastspiel auf St. Pauli mit 0:1 daneben — lediglich beim 5:2 gegen fürth wurde das Team von der Dreisam seiner Position gerecht. <p>  Damit müssen die Fortunen um den neuen Trainer Marco Kurz weiter um den Klassenerhalt zittern. Von ihren bislang sechs Rückrundenspielen konnten sie nur eines gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Von der Heimstärke des ehemaligen Bundesligisten ist in dieser Saison nicht viel zu sehen.  <p> Nichtsdestotrotz sind sich die Verantwortlichen natürlich darüber im Klaren, dass ihr Klub auch in der Saison 2015/16 nur als krasser Außenseiter ins Rennen geht. Eine Prognose, die übrigens auch von den Wettanbietern einstimmig geteilt wird.  </pre>


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<pre> Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Gleich neun Mal blieben die „Roten Teufel“ bislang in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Gegen Aue wollen die Lauterer unbedingt den nächsten „Dreier“ einfahren, um die Erfolgsserie in Richtung „Tabellenmittelfeld“ weiter fortzusetzen.  <p>  In ihren bislang neun Rückrunden-Auftritten erzielten die Sandhäuser gerade einmal sieben Tore – weniger Treffer erzielten in der Rückrunde bislang nur die abstiegsbedrohten Mannschaften aus Düsseldorf und Paderborn (jeweils sechs Treffer). <p>  Einschränkend sei allerdings gesagt, dass die Aufgaben mit St. Pauli und Köln alles andere als leicht waren.  <p> Beim FC Kaiserslautern scheinen alle Beteiligten rechtzeitig zum letzten Saisonviertel den Ernst der Lage im Tabellenkeller erkannt zu haben. Zuletzt zeigte der FCK eine ansteigende Formkurve und musste in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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